Veriom ist ein KI-gestütztes DevSecOps-System, das Sicherheitslücken über den gesamten Software Development Lifecycle (SDLC) schließen soll, mit Fokus auf die Entwicklungspipeline, in der viele Schwachstellen entstehen.
Einheitliche Risikosicht über den SDLC hinweg
Veriom führt Signale aus Sicherheitstools und Entwickler-Workflows in einem einzigen Risikomodell zusammen. Statt verstreuter Warnmeldungen erhalten Teams eine priorisierte Liste von Problemen mit Kontext zu:
Quellcode
CI/CD-Pipelines
Infrastruktur und Konfigurationen
Automatisierte Korrekturen und schnellere Behebung
Eine zentrale Funktion ist die autonome Behebung. Veriom analysiert die Schwachstelle, ihre Umgebung und abhängige Komponenten und schlägt dann eine passende Korrektur vor, die bei Code oder Konfiguration angewendet werden kann. Das reduziert manuellen Aufwand und beschleunigt den Abschluss kritischer Probleme.
Für technische und Security-Verantwortliche entwickelt
Veriom richtet sich an technische Führungskräfte, SRE, SecOps und Entwickler, die von Warnmeldungen und unklaren Prioritäten überlastet sind. Es hilft dabei:
Rauschen zu reduzieren und Duplikate zu entfernen
Lücken in Sicherheitsprüfungen zu identifizieren
Einen besser planbaren sicheren Entwicklungsprozess zu etablieren

